Worauf man beim Kauf von einem Bauchmuskeltrainer bzw. Rückentrainer achten sollte.

Immer wenn man etwas Kauft, sollte man sich vorher Gedanken machen, damit man seinen Kauf nicht später bereut. So ist es auch bei einem Trainingsgerät wie einem Bauchtrainer oder einem Rückentrainer.

Hier geben wir 8 Tipps worauf man besonders achten sollte und zu denen man sich seine Gedanken machen sollte, bevor man eine Kaufentscheidung trifft

Bauchmuskeltrainer & Rückentrainer: 8 Tipps damit du die beste Wahl triffst

1. Material & Verarbeitung

Beim Training mit einem Trainingsgerät sollte die Sicherheit an erster Stelle stehen. Darum ist der Materialqualität und der Verarbeitung besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Alle Bauteile sollten sauber verbunden sein, sodass das es auch höheren Belastungen stand hält und eine hohe Trainingssicherheit gewährleistet. Hier sollte nichts wackeln, nichts knacksen oder in irgendeiner Form scharfen Kanten aufweisen.

2. Montage

Wer sich einen Bauchmuskeltrainer oder Rückentrainer kauft, möchte natürlich das Gerät schnellst möglich testen. Darum sollte im Optimalfall die Montage des Geräts in wenigen Minuten von jedermann zu bewältigen sein. Eine Anleitung und wenn benötigt Werkzeug, sollte dabei sein damit der Aufbau schnell und einfach erledigt werden kann und das Training starten kann.

 

3. Größe

Die Größe des Trainingsgeräts, spielt insofern eine Rolle, dass man sich überlegen sollte wo man den Trainer lagert, wenn es gerade mal nicht genutzt wird. Ein handlicher Ab Roller kann schnell in einer Kiste oder Schublade verschwinden. Bei einem Rückentrainer sieht das schon etwas anders aus. Darum sollte man bei entsprechender Größe darauf achten, dass das Trainingsgerät zusammenklappbar ist und sich so leichter verstauen lässt.

 

4. Flexibilität

Mit Flexibilität ist gemeint, wie variabel das Trainingsgerät ist bzw. wie viele verschiedenen Übungen und Übungsvarianten ausführbar sind. Es gibt Geräte, da sind lediglich eine oder zwei unterschiedliche Übungen möglich. Aber es gibt auch Trainer, da sind viele verschiedene Übungen machbar und es ist möglich unterschiedliche Muskelgruppen zu trainieren, was natürlich ein Vorteil ist.

 

5. Handhabung

Um langfristig Freude mit einem Trainingsgerät zu haben sollte die Benutzung relativ einfach und selbsterklärend sein. Kein Mensch hat Lust vor dem ersten Training erstmal stundenlang eine Trainingsanleitung zu studieren. Zudem sollte das Gerät schnell einsatzbereit sein. Das bedeutet, es sollte möglichst schnell aufgebaut  und wieder abgebaut sein. Sonst besteht die Gefahr, dass alleine der mühsame Aufbau des Geräts einen schon vom Training abhält.

6. Trainingslevel

Dieser Punkt geht in die ähnliche Richtung wie der vorherige. Denn auch das eigene Trainingslevel und die eigenen Ziele spielen hier eine Rolle. Manche Geräte sind nicht unbedingt für Anfänger geeignet, da der Schwierigkeitsgrad der Übung schon etwas höher liegt. Anders herum gibt es auch Geräte, die eher etwas für Profis sind, da ab einem gewissen Trainingsvorschritt kein nennenswerter Trainingseffekt mehr möglich ist. Wichtig für diese Bewertung ist, ob ein Trainingsgerät überhaupt in seinem Schwierigkeitsgrad einstellbar ist oder nicht. Allerdings muss man auch sagen, dass die meisten Geräte für Anfänger, als auch für Fortgeschrittene und Profis geeignet sind.

 

7. Zubehör

Wenn ein Trainingsgerät Zubehör dabei hat, ist das natürlich eine tolle Sache und ein Pluspunkt für das Gerät. Das können z.B. eine mitgelieferte Trainingsmatte, ein Ernährungsplan oder auch Ersatzteile für das Trainingsgerät sein. Also das Zubehör kann sehr unterschiedlich sein. Hier sollte man genau vergleichen. Was eigentlich bei jedem Trainingsgerät dabei sein sollte, ist eine Aufbauanleitung, die leichtverständlich sein sollte, sowie eine kurze Trainingsanleitung, damit man weiß wie man das Gerät richtig benutzt.

 

8. Preis

Der letzte Punkt ist der Preis. Genauso wie bei allen anderen Produkten die man kaufen kann spielt er natürlich auch eine wichtige Rolle, gerade auch wenn es um die Kaufentscheidung geht. In einigen Fällen kann man bei Trainingsgeräten sagen, dass teurerer oft auch besser heißt. Dies spiegelt sich oft in einer höheren Qualität, in mehr Trainingskomfort und auch mehr Trainingssicherheit wieder. Aber natürlich kann man auch mit einem günstigen Bauchmuskeltrainer bzw. Rückentrainer Freude haben und zufrieden sein. Den Hauptnutzen erfüllen sie eigentlich alle: man kann Trainieren. Am Ende des Tages muss jeder selbst entscheiden wie viel Geld er oder sie für ein Trainingsgerät bezahlen möchte.

 

Fazit

Das waren sie – die 8 Tipps, damit du die Richtige Entscheidung beim Kauf eines Bauchmuskeltrainers oder eines Rückentrainers triffst und damit lange Freude hast. Der Beitrag hat gezeigt, dass man vor dem Bauchtrainer Kauf nicht nur auf den Preis schauen sollte. Sondern, dass es noch einige weitere Punkte gibt, die mit einbezogen werden sollten in die Kaufentscheidung.

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